Real Madrid dreht 1:3-Rückstand in Rom – Rüdiger krönt spektakuläre Aufholjagd

Real Madrid hat in der Champions League eine weitere außergewöhnliche Aufholjagd gefeiert. Die Königlichen lagen bei der AS Rom bis zur 82. Minute mit 1:3 zurück, ehe Carlos Espí, Endrick und Antonio Rüdiger die Partie in der Schlussphase zum 4:3 drehten. Nach einer über weite Strecken enttäuschenden Leistung sorgten vor allem die Einwechselspieler für die Wende und bescherten José Mourinho eine unvergessliche Rückkehr ins Stadio Olimpico.

Aufstellung

José Mourinho nahm für das Champions-League-Auswärtsspiel bei der AS Rom drei Veränderungen gegenüber dem 1:0-Heimsieg gegen Villarreal vor. Besonders im Angriff sorgte die Rückkehr von Vinícius Júnior in die Startelf für Aufmerksamkeit. Der Brasilianer hatte am vergangenen Wochenende zunächst auf der Bank gesessen und war nach seiner Einwechslung des Feldes verwiesen worden. In Rom durfte er von Beginn an spielen.

Im Tor vertraute Mourinho erneut auf Thibaut Courtois. Die Innenverteidigung bildeten Ibrahima Konaté und Antonio Rüdiger, während Denzel Dumfries und Marc Cucurella auf ihre jeweiligen Außenverteidigerpositionen zurückkehrten. Trent Alexander-Arnold und Álvaro Carreras mussten dafür zunächst auf der Bank Platz nehmen.

Im zentralen Mittelfeld setzte Mourinho erneut auf Federico Valverde und Aurélien Tchouaméni. Jude Bellingham übernahm davor die offensive Rolle. Arda Güler blieb überraschend auf der Bank, obwohl der Türke zuletzt mehrfach zu den auffälligsten Spielern der Königlichen gehört hatte.

In der Offensive erhielt Yan Diomande nach seinem Siegtreffer gegen Villarreal erneut das Vertrauen. Der Ivorer begann auf der rechten Seite, während Vinícius den linken Flügel besetzte. Kylian Mbappé bildete das Sturmzentrum.

Real Madrid: Courtois; Dumfries, Konaté, Rüdiger, Cucurella; Valverde, Tchouaméni; Diomande, Bellingham, Vinícius Jr.; Mbappé.

Roma-Trainer Gian Piero Gasperini veränderte seine Anfangsformation gegenüber dem vorherigen Ligaspiel gegen Como lediglich auf einer Position. Matías Soulé kehrte für Lorenzo Pellegrini in die Offensive zurück und sollte gemeinsam mit Paulo Dybala und Donyell Malen für Gefahr sorgen.

Die Gastgeber setzten auf eine Dreierabwehr mit Gianluca Mancini, Evan Ndicka und Mario Hermoso. Auf den Außenbahnen begannen Nahuel Molina und Wesley, während Marten de Roon und Manu Koné das zentrale Mittelfeld bildeten.

AS Rom: Gollini; Mancini, Ndicka, Mario Hermoso; Nahuel Molina, De Roon, Koné, Wesley; Soulé; Malen, Dybala.


Erste Halbzeit: Roma dominiert, Mbappé antwortet

Für José Mourinho begann die Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte mit erheblichen Schwierigkeiten. Der Portugiese hatte vor der Partie ausdrücklich vor der Intensität der Roma und der besonderen Atmosphäre im Stadio Olimpico gewarnt. Dennoch fand seine Mannschaft zunächst kaum Mittel gegen das aggressive Pressing der Gastgeber.

Die Roma setzte Real Madrid von Beginn an unter Druck und suchte konsequent den Weg nach vorne. Gasperinis Mannschaft verteidigte mit drei Innenverteidigern, schob ihre Außenspieler weit nach vorne und attackierte den Madrider Spielaufbau bereits tief in dessen eigener Hälfte. Die Königlichen hatten große Schwierigkeiten, sich aus dieser Umklammerung zu befreien.

Besonders Paulo Dybala und Matías Soulé sorgten mit ihrer Beweglichkeit für Probleme. Im Zentrum gewannen Manu Koné und Marten de Roon zahlreiche Zweikämpfe und ermöglichten schnelle Angriffe. Real Madrid fand dagegen kaum Lösungen, um die erste Pressinglinie zu überwinden. Die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen waren zu groß, das eigene Pressing funktionierte nur unzureichend und die Offensive blieb zunächst weitgehend isoliert.

Die erste große Gelegenheit gehörte Mario Hermoso. Der ehemalige Real-Madrid-Verteidiger kam aus der Distanz zum Abschluss, doch Thibaut Courtois verhinderte mit einer starken Parade den Rückstand.

Wenig später war allerdings auch der Belgier machtlos. Marten de Roon brachte die Roma mit 1:0 in Führung. Sein kraftvoller Abschluss wurde von Donyell Malen entscheidend abgefälscht und war für Courtois dadurch nicht mehr zu erreichen. Die Führung war zu diesem Zeitpunkt verdient, denn die Gastgeber hatten deutlich mehr Kontrolle über die Begegnung.

Real Madrid wirkte verunsichert. Besonders im Spiel gegen den Ball fehlten Intensität und Abstimmung, während die Roma immer wieder gefährlich in die Räume zwischen Abwehr und Mittelfeld vorstieß. Nach einem Fehler von Diomande bot sich Malen sogar die Gelegenheit, den Vorsprung auszubauen. Diesmal konnte Courtois jedoch eingreifen und einen weiteren Gegentreffer verhindern.

Mbappé nutzt einen Fehler zum Ausgleich

Mitten in dieser schwierigen Phase gelang Real Madrid fünf Minuten später überraschend der Ausgleich. Kylian Mbappé profitierte von einer unglücklichen Abwehraktion Hermosos, reagierte schneller als sein Gegenspieler und kam zum Abschluss. Sein Schuss wurde von Gianluca Mancini abgefälscht und landete unhaltbar im Tor.

Das 1:1 brachte die Königlichen zurück in eine Partie, in der sie bis dahin offensiv kaum stattgefunden hatten.

Nach dem Ausgleich stabilisierte sich Real Madrid vorübergehend. Diomande sorgte mit einigen gelungenen Dribblings für Entlastung und gehörte erneut zu den engagiertesten Spielern der Offensive. Auch Bellingham kam zu einer aussichtsreichen Abschlussmöglichkeit, konnte den Ball allerdings nicht im Tor unterbringen.

Eine grundlegende Veränderung des Spielverlaufs gelang dennoch nicht. Die Roma blieb die aktivere Mannschaft, gewann weiterhin viele zweite Bälle und drängte Real Madrid immer wieder in die eigene Hälfte zurück. Besonders über die Außenpositionen hatten die Königlichen Schwierigkeiten, den Druck der Gastgeber zu kontrollieren.

Dumfries und Cucurella waren defensiv stark gefordert, während Valverde und Tchouaméni im Zentrum häufig große Räume abdecken mussten. Gleichzeitig fehlte Real Madrid ein Spieler, der das Tempo im Ballbesitz kontrollierte und die Angriffe strukturiert aufbaute.

So ging es mit einem für Real Madrid durchaus schmeichelhaften 1:1 in die Halbzeitpause.


Zweite Halbzeit: Zwei Mal Malen – Real Madrid vor dem Zusammenbruch

Nach dem Seitenwechsel versuchte Mourinho zunächst, die Probleme auf den Außenbahnen durch eine taktische Anpassung zu beheben. Diomande wechselte auf die linke Seite, um Marc Cucurella defensiv stärker zu unterstützen. Vinícius übernahm dafür den rechten Flügel, während Denzel Dumfries auf der anderen Abwehrseite ebenfalls weiterhin Schwierigkeiten hatte.

Die Veränderungen brachten jedoch nicht die erhoffte Stabilität. Im Gegenteil: Real Madrid verlor zunehmend die Ordnung und leistete sich im Spielaufbau folgenschwere Fehler.

Eine besonders unglückliche Aktion von Vinícius leitete den erneuten Rückstand ein. Der Brasilianer versuchte in einer schwierigen Situation einen riskanten Hackentrick, obwohl die Mannschaft nicht ausreichend abgesichert war. Die Roma nutzte den Ballverlust, spielte über Rodrigo Mora schnell nach vorne und brachte Malen in Abschlussposition.

Der Niederländer zog ab, sein Schuss wurde von Valverde abgefälscht und ließ Courtois keine Abwehrmöglichkeit. 2:1 für die AS Rom.

Mourinho reagierte an der Seitenlinie sichtbar verärgert. Seine Mannschaft hatte sich den Rückstand durch einen vermeidbaren Fehler selbst eingebrockt und fand anschließend kaum zurück in die Begegnung.

Wenig später folgte der nächste Rückschlag. Soulé erkannte eine Lücke in der Madrider Defensive und spielte einen präzisen Pass auf Malen. Der Angreifer nutzte die Gelegenheit und überwand Courtois erneut. Mit dem 3:1 schien die Begegnung entschieden.

Real Madrid hatte zu diesem Zeitpunkt erhebliche Probleme. Die Abwehr wirkte anfällig, im Mittelfeld fehlte die Kontrolle und die Offensive konnte die vorhandene individuelle Qualität nur selten in gefährliche Aktionen umsetzen. Mourinho stand damit bei seiner emotionalen Rückkehr nach Rom vor einer deutlichen Niederlage.

Mourinhos Wechsel verändern das Spiel

Erst nach dem dritten Gegentreffer nahm der Portugiese entscheidende Veränderungen vor. Mourinho brachte Arda Güler und Endrick, während Valverde auf die rechte Abwehrseite rückte. Der Brasilianer Endrick übernahm eine offensive Rolle auf dem Flügel und sollte mit seiner Dynamik zusätzliche Gefahr erzeugen.

Mit Güler bekam Real Madrid zugleich einen Spieler auf den Platz, der das Spiel zwischen den Linien organisieren und die Offensivaktionen besser miteinander verbinden konnte. Die Königlichen wirkten nun deutlich gefährlicher. Die Angriffe wurden direkter, die Ballzirkulation verbesserte sich und die Roma musste sich zunehmend zurückziehen.

Auch Mbappé rückte wieder stärker in den Mittelpunkt. Der Franzose kam zu zwei gefährlichen Abschlüssen, doch Roma-Torhüter Pierluigi Gollini verhinderte mit starken Paraden den Anschlusstreffer.

Mourinho erhöhte anschließend das offensive Risiko weiter. Mit Bernardo Silva und Carlos Espí brachte er zusätzliche Qualität und frische Kräfte. Real Madrid setzte nun alles auf eine Karte und versuchte, die Partie mit einer offensiven Schlussoffensive noch einmal zu drehen.

Dabei zeigte sich ein bemerkenswerter Unterschied zur ersten Spielhälfte: Die Mannschaft spielte mit mehr Entschlossenheit, suchte konsequenter die Räume und setzte die Roma erstmals über einen längeren Zeitraum unter Druck. Was zuvor kaum funktioniert hatte, entwickelte sich plötzlich zu einer gefährlichen Offensivdynamik.

Carlos Espí bringt Real Madrid zurück

Bis zur 82. Minute führte die Roma weiterhin mit 3:1. Real Madrid stand unmittelbar vor der ersten Niederlage in der laufenden Champions-League-Saison. Doch dann begann eine Schlussphase, die einmal mehr an die außergewöhnlichen europäischen Aufholjagden der Königlichen erinnerte.

Den Anfang machte Carlos Espí. Der junge Angreifer, der erst in der Schlussphase eingewechselt worden war, verkürzte nach einem Eckball und abgewehrten Endrick-Schuss auf 2:3 und brachte damit neue Hoffnung zurück. Sein Treffer veränderte die Atmosphäre der Begegnung schlagartig. Die Roma, die über weite Strecken die Kontrolle besessen hatte, geriet zunehmend unter Druck. Real Madrid spürte dagegen, dass plötzlich wieder alles möglich war.

Endrick erzielt den Ausgleich

Die Königlichen setzten nach und wurden wenig später erneut nach einer Ecke belohnt. Endrick traf zum 3:3 und vollendete damit zunächst die kaum noch für möglich gehaltene Aufholjagd. Der Brasilianer war mit enormer Energie ins Spiel gekommen und hatte die Defensive der Roma mit seinen direkten Aktionen sofort beschäftigt. Nun sorgte er mit seinem Treffer für den Ausgleich.

Für Endrick war es zugleich ein besonders wichtiger persönlicher Moment. Nach seiner Verletzung zu Saisonbeginn hatte der Angreifer bislang nur wenige Einsatzmöglichkeiten erhalten. Mourinho hatte noch vor der Partie betont, dass er weiterhin großes Vertrauen in den Brasilianer besitze und eine mögliche Leihe im Januar ausschließe.

In Rom lieferte Endrick nun ein sportliches Argument für mehr Spielzeit. Doch Real Madrid wollte sich mit dem Unentschieden nicht zufriedengeben.

Rüdiger vollendet die Aufholjagd

In der Schlussphase erarbeiteten sich die Königlichen einen weiteren Eckball. Arda Güler übernahm die Ausführung und brachte den Ball gefährlich in den Strafraum. Dort war Antonio Rüdiger zur Stelle.

Der deutsche Innenverteidiger traf zum 4:3 für Real Madrid und sorgte damit für die endgültige Wende. Aus einem 1:3-Rückstand war innerhalb weniger Minuten eine Führung geworden. Real Madrid hatte eine Partie gedreht, die lange Zeit verloren schien.

Für Rüdiger besaß der Treffer eine besondere Bedeutung. Der Deutsche spielte einst selbst für die Roma und erzielte nun ausgerechnet gegen seinen ehemaligen Verein das entscheidende Tor.

Besonders bemerkenswert war dabei die Rolle der Einwechselspieler. Espí und Endrick hatten mit ihren Treffern die Grundlage geschaffen, während Güler mit zwei Vorlagen auf Endrick und Rüdiger die entscheidenden Momente vorbereitete. Auch Bernardo Silva brachte nach seiner Einwechslung zusätzliche Kontrolle in die Offensive.

Am Ende stand ein Sieg, der nach 82 Minuten kaum noch vorstellbar gewesen war.

Real Madrid gewinnt bei der AS Rom mit 4:3 und feiert den zweiten Sieg im zweiten Champions-League-Spiel der Saison.


RMXpress Fazit

Real Madrid hat im Stadio Olimpico einmal mehr bewiesen, warum der Klub in der Champions League eine besondere Geschichte besitzt. Nach 82 Minuten lag die Mannschaft mit 1:3 zurück, hatte über weite Strecken enttäuscht und schien einer verdienten Niederlage entgegenzugehen. Doch innerhalb weniger Minuten verwandelten die Königlichen eine nahezu aussichtslose Situation in einen spektakulären 4:3-Erfolg.

Der Sieg darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass Real Madrid erneut erhebliche spielerische Probleme offenbarte. Über große Teile der Begegnung fehlten Intensität, Kontrolle und eine erkennbare Struktur im Spielaufbau. Die Roma war aggressiver, besser organisiert und nutzte die Schwächen der Madrider Defensive konsequent aus. Auch Mourinho muss sich hinterfragen lassen, weshalb seine Mannschaft erst nach mehreren Veränderungen jene Durchschlagskraft entwickelte, die zuvor weitgehend gefehlt hatte.

Besonders die Einwechslungen von Arda Güler, Bernardo Silva, Carlos Espí und Endrick veränderten die Begegnung. Güler brachte mehr Kreativität ins Zentrum, Bernardo zusätzliche Ruhe und die beiden jungen Angreifer jene Entschlossenheit, die Real Madrid zuvor vermissen ließ. Ihre Leistungen dürften die Diskussion über Mourinhos personelle Entscheidungen weiter verstärken. Vor allem Güler lieferte erneut Argumente dafür, künftig eine größere Rolle in der Startelf zu übernehmen.

Für Espí und Endrick war es ein Abend, der ihre Bedeutung innerhalb des Kaders verändern könnte. Beide nutzten ihre Chance und erzielten in einer entscheidenden Phase wichtige Tore. Rüdiger setzte schließlich den Schlusspunkt einer Aufholjagd, die perfekt zur europäischen Geschichte Real Madrids passt.

Trotzdem bleibt die zentrale Erkenntnis dieselbe wie nach dem Sieg gegen Villarreal: Die individuelle Qualität dieser Mannschaft ist außergewöhnlich, ihr Zusammenspiel dagegen noch längst nicht auf dem erforderlichen Niveau. Solche Comebacks können Spiele entscheiden und einer Mannschaft enormes Selbstvertrauen geben. Sie ersetzen aber keine funktionierende Spielidee.

Real Madrid hat in Rom einmal mehr seine außergewöhnliche Mentalität gezeigt. Wenn die Königlichen jedoch dauerhaft um die Champions League kämpfen wollen, müssen sie lernen, solche Spiele nicht erst in den letzten Minuten zu gewinnen.

2. Spieltag

AS Roma gegen Real Madrid

AS Roma
3:4 Beendet
Real Madrid

Halbzeit 1:1

StadionStadio Olimpico
OrtRom
SchiedsrichterFrancois Letexier
AUFSTELLUNGEN

Startelf und Ersatzspieler

RMXpress
Real Madrid 4-2-3-1
AS Roma 3-4-2-1
TRAINER
Gian Piero Gasperini

Ersatzspieler (11)

TRAINER
José Mourinho

Ersatzspieler (12)

SPIELER

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SPIELVERLAUF

Ereignisse und Wechsel

Wechsel Ein: N. Pisilli · Aus: M. Koné
Tor Torschütze: M. de Roon · Assist: M. Soulé
Tor Torschütze: Kylian Mbappé · Assist: Yan Diomande
Wechsel Ein: Rodrigo Mora · Aus: P. Dybala
Tor Torschütze: D. Malen · Assist: Rodrigo Mora
Tor Torschütze: D. Malen · Assist: M. Soulé
VAR D. Malen
Wechsel Ein: Arda Güler · Aus: Denzel Dumfries
Wechsel Ein: Endrick · Aus: Vini Jr.
Karte G. Mancini
Wechsel Ein: L. Pellegrini · Aus: M. Soulé
Wechsel Ein: L. Balerdi · Aus: G. Mancini
Karte Wesley
Wechsel Ein: Bernardo Silva · Aus: Aurélien Tchouaméni
Wechsel Ein: Álvaro Carreras · Aus: Marc Cucurella
Wechsel Ein: Carlos Espí · Aus: Yan Diomande
Wechsel Ein: K. Koulierakis · Aus: M. Hermoso
Tor Torschütze: Carlos Espí
VAR Carlos Espí
Tor Torschütze: Endrick · Assist: Arda Güler
Karte L. Pellegrini
Tor Torschütze: Antonio Rüdiger · Assist: Arda Güler
Karte Álvaro Carreras
TEAMVERGLEICH

Teamstatistiken

AS Roma
gegen
Real Madrid
54% Ballbesitz 46%
1,49 Erwartete Tore (xG) 1,49
14 Schüsse gesamt 16
7 Schüsse aufs Tor 8
5 Eckbälle 9
1 Abseits 1
15 Fouls 8
546 Pässe gesamt 462
4 Paraden 4
1,49 Erwartete Tore (xG) 1,49
14 Schüsse gesamt 16
7 Schüsse aufs Tor 8
4 Schüsse neben das Tor 8
3 Geblockte Schüsse 0
9 Schüsse im Strafraum 11
5 Schüsse außerhalb des Strafraums 5
546 Pässe gesamt 462
469 Angekommene Pässe 385
3 Geblockte Schüsse 0
4 Paraden 4
15 Fouls 8
3 Gelbe Karten 1
0 Rote Karten 0
DIREKTER VERGLEICH

Die letzten Duelle

0 Siege
0Unentschieden
5 Siege
AS Roma 0:2 Real Madrid UEFA Champions League
Real Madrid 3:0 AS Roma UEFA Champions League
Real Madrid 2:1 AS Roma International Champions Cup
Real Madrid 2:0 AS Roma UEFA Champions League
AS Roma 0:2 Real Madrid UEFA Champions League

Tabelle

Stand passend zu diesem Spiel
Qualifikation für das Achtelfinale Qualifikation für die Play-offs zum Achtelfinale
Pl. Team Sp. Diff. Pkt.
1 Paris Saint Germain 2 +7 6
2 Aston Villa 2 +7 6
3 Barcelona 2 +7 6
4 VfB Stuttgart 2 +5 6
5 Liverpool 2 +4 6
6 Sporting CP 2 +4 6
7 Arsenal 2 +4 6
8 Real Madrid 2 +2 6
9 Real Betis 2 +2 6
10 Bayern München 2 +5 4
11 Shakhtar Donetsk 2 +2 4
12 Como 2 +2 3
13 Manchester United 2 +2 3
14 Villarreal 2 +1 3
15 Atletico Madrid 2 +1 3
16 Club Brügge 2 +0 3
17 Manchester City 2 +0 3
18 Borussia Dortmund 2 +0 3
19 Lens 2 -1 3
20 AEK Athen 2 -1 3
21 RB Leipzig 2 -2 3
22 Sabah FA 2 -2 3
23 Feyenoord 2 -3 3
24 Bodo/Glimt 2 -4 3
25 AS Roma 2 -1 1
26 PSV Eindhoven 2 -1 1
27 Viking 2 -2 1
28 Fenerbahçe 2 -6 1
29 Inter 2 -2 0
30 Slavia Praha 2 -3 0
31 FC Porto 2 -3 0
32 Napoli 2 -3 0
33 Lask Linz 2 -4 0
34 Lille 2 -4 0
35 Galatasaray 2 -5 0
36 Slovan Bratislava 2 -8 0

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